Antiziganismus: Kontinuitäten und Strukturen
Kulturrisse 04/2011
Die Ausgabe "Antiziganismus: Kontinuitäten und Strukturen" setzt sich mit unterschiedlichen Dimensionen der spezifischen, als Antiziganismus bezeichneten Form des Rassismus auseinander.
VorRisse
Clemens Christl, Markus Griesser, Patricia Köstring und Radostina Patulova
EinRisse
Oliver Lerone Schultz
Oliver Lerone Schultz traf den Medienkünstler und Betreiber der Plattform Peerevaluation.org Mitte November 2011 im Post-Media Lab in Lüneburg zum Interview.
EinRisse
Clemens Apprich
EinRisse Kommentar
Oppositionen
Markus End
Der Antiziganismus umfasst ein Ressentiment, dessen Entstehung historisch wie ideengeschichtlich eng mit der Durchsetzung der bürgerlichen Gesellschaft verknüpft ist.
Oppositionen
Erika Thurner
Traditionslinien des Antiziganismus in der jüngeren Geschichte Österreichs. Noch vor kurzem dominierten Ignoranz, Ablehnung und Desinteresse.
Oppositionen
Elana Resnick
Wie generell Rassismus überall auf der Welt so ist auch die Romafeindlichkeit Statthalter für weitaus größere und Furcht einflößendere Probleme.
Oppositionen
Teodora Tabacki
Roma funktionieren als Projektionsfläche entweder für kulturelle Paranoia, für gutmeinenden Paternalismus oder für entpolitisierende Zwangskulturalisierung.
Oppositionen
Ljubomir Bratić
Zum schwierigen Kampf der Roma um eine Anerkennung als „normale Menschen“, die Normalität im Sinne von Gleichheit
Sputniks Exits
Radostina Patulova
Sputniks Exits
Sputniks Exits
Marty Huber
Sputniks Exits
Kulturpolitiken
Elisabeth Mayerhofer und Monika Mokre
In Zeiten schwindender Kulturbudgets und einem zunehmenden Verschwimmen der Bereiche Kunst und Kreativwirtschaft ist Crowdfunding hip.
Kulturpolitiken
Stefan Haslinger und Juliane Alton
Die Tanker in der Kulturlandschaft vereinnahmen den Löwenanteil der öffentlichen Förderungen. Gerechtfertigt wird das durch klassische Umwegrentabilitätsrechnungen.
Kulturpolitiken
Judith Innerhofer
Nachtleben ist in der kulturellen Provinzhauptstadt Bozen ein Synonym für Randale. Die Lösung sucht man in stets neuen Restriktionen, während kreative Impulse im Keim erstickt werden.
Kulturpolitiken
Clemens Christl
Die IMAGs haben das Jahr 2011 überlebt, und ein Sterbenlassen ist nicht vorgesehen. Besser sieht es aus, wenn InteressenvertreterInnen abseits davon Themen auf die politische Agenda setzen.
Kulturpolitiken
Beat Weber
Im Herbst 2008, da war die Verwirrung noch vergleichsweise bescheiden: Die Banken waren in der Krise. Mittlerweile scheint alles in der Krise.
Fokus
Elisabeth Mayerhofer
FOKUS
Kunstpraxen
Gayatri Chakravorty Spivak
Was bedeutet es, sichtbar zu machen? Und in welcher Form macht die von Suzana Milevska kuratierte Ausstellung Roma Protokoll sichtbar?
Kunstpraxen
Marty Huber
Gipsy Stop Dancing ist die Erstproduktion des Theatervereins Romano Svato, der sich mittels politischem Engagement und emanzipatorischen Ansätzen Diskriminierungen und Vorurteilen annähern will
Kunstpraxen
Sandra Stern
Wir suchen nach Steinen. Steine, die Auskunft über die Bücherversenkungen geben, die hier 1934 – im ersten Jahr des austrofaschistischen Regimes – stattfanden.
Kunstpraxen
Steffen Rudolph
Mit seiner 1971 veröffentlichten Erzählung „Der siebente Brunnen“ hat Fred Wander einen bedeutenden Beitrag zur Darstellung der Shoah in der Literatur geleistet.
Kunstpraxen
mit Sylvia Köchl
Die aktuelle Spezialausstellung des Wien Museums Angelo Soliman. Ein Afrikaner in Wien beginnt mit einem Porträt. Und damit beginnen schon die Probleme dieser Ausstellung.
Telegraphenamt Avenue Kakatare
Martin Wassermair
Telegraphenamt Avenue Kakatare IV
NEXT-XL
christina nemec
NEXT-XL
Kosmopolitiken
Marianne Wienemann
Ein Interview mit dem Rechtsanwalt Joachim Lau über die Frage der Rechtmäßigkeit von Entschädigungs-Forderungen der Opfer von Kriegsverbrechen und Zwangsarbeit während des 2. Weltkriegs.
Kosmopolitiken
Blogger Pusztaranger
Wie die Orbán-Regierung Staat und Institutionen umbaut und gleichschaltet und die Abstiegsängste der „Mehrheitsbevölkerung“ bewusst gegen Minderheiten auszuspielen versucht.
Kosmopolitiken
Oliver Lerone Schultz
Mitte September 2011 besetzten ein paar Hundert Demonstranten unter dem Slogan „Occupy Wall Street!“ den Zuccotti
Park in Lower Manhattan und benannten ihn in „Liberty Square“ um.
Schriften
Johanna Schaffer
Schriften
Schriften
Renée Winter
Schriften
KulturKultur
Andi Wahl
KulturKultur