Organisierung der Unorganisierbaren — IG Kultur

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Organisierung der Unorganisierbaren

Kulturrisse 04/2006

Sich selbst organisieren als Voraussetzung für eine Politik der Entprekarisierung.

VorRisse

VorRisse

Markus Griesser
EinRisse

Der Kampf um die Durchsetzung des Grundeinkommens

Ein Interview mit Karl Reitter und ein Kommentar von Daniela Koweindl Wie bitte? Grundsicherung, Existenzsicherung, Grundeinkommen? Bedingungen des bedingungslosen Grundeinkommens.
Oppositionen

Prekarität. Die soziale Frage am Beginn des 21. Jahrhunderts und Möglichkeiten zu ihrer Politisierung

Klaus Dörre Europa im Herbst. Die soziale Frage ist in die Politik zurückgekehrt. Was als Debatte um Exklusion und Unterschicht begann, hat sich mittlerweile zu einem Brennpunkt der politischen Auseinandersetzung entwickelt.
Oppositionen

Fluchtlinien eines politischen Projekts in der Prekarisierung. Eine eklektische Aneignung des gewerkschaftlichen "Organizing"

Efthimia Panagiotidis Im Gegensatz zum gewerkschaftlichen Service-Modell baut Organizing - unter dem Motto "die Beschäftigten bilden selber die Gewerkschaft" - auf einer breitbandigen Strategie auf.
Oppositionen

Mayday! Oder: Die unmögliche Organisierung der möglicherweise Unorganisierbaren - eine Zwischenbilanz mit Ausblick

Martin Birkner und Birgit Mennel Die Entstehung des Euromayday-Prozesses erzählt viel über die Krise der traditionellen Organisationen der ArbeiterInnen- und Gewerkschaftsbewegung.
Oppositionen

Jenseits eines simplen Verelendungsdiskurses.

Luzenir Caixeta Prekäre Arbeitsverhältnisse von Migrantinnen und Möglichkeiten einer (Selbst-)Organisation der Betroffenen am Beispiel maiz
Oppositionen

Drinnen oder draußen? Frauen in Gewerkschaften

Alexandra Weiss Ein Hauptproblem in Bezug auf die Nicht-Erfassung von Frauenarbeit ist an den Kategorien festzumachen, in denen gedacht, geforscht und mit denen Politik gemacht wird.
Oppositionen

Die Unorganisierbaren organisieren. Neue Formen von Arbeit, Identitäten und Interessen und ihre kollektive Organisierung

Susanne Pernicka Die Bedingungen für eine erfolgreiche Organisierung sind tendenziell in Auflösung begriffen und erfordern neue Formen der kollektiven Vertretung von ArbeitnehmerInneninteressen durch die Gewerkschaften.
Oppositionen

Normalarbeit am Netz? Regulierung von Arbeit und Potenziale der Organisierung in den Creative Industries am Beispiel deutscher Internetfirmen

Nicole Mayer-Ahuja Der "Umbruch der Normalarbeit" ist durch bloßes Zählen unbefristeter Vollzeitstellen nicht zu fassen, und er verweist auf beträchtlichen politischen Sprengstoff.
Oppositionen

Let's organize. Modelle der Organisierung in den Creative Industries

Elisabeth Mayerhofer und Monika Mokre Im Gegensatz zu KünstlerInnen im engeren Sinne handelt es sich bei den Beschäftigten in den CI um Personen, die zwischen allen Stühlen sitzen. Und das sogar in verschiedenen Räumen.
Sputniks Exits

Ding-Dong...Arbeit, Arrrbbeit, oder ARBEIT?

Marty Huber sputniks exits
Sputniks Exits

Animal laboris` Recht auf Faulheit

Radostina St. Patulova sputniks exits
Kulturpolitiken

"Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit". Anmerkungen zur Tagung "Nachrichten aus Demokratien"

Gundula Ludwig Nicht nur die gegenwärtige feministisch-demokratietheoretische Diskussion der Tagung, sondern auch diese selbst kann als Lehrstück betrachtet werden.
Kulturpolitiken

Die Ambivalenz des Erfolgs. Zum 25. Geburtstag des WUK

Isolde Charmin Wurde die Gründung des WUK nun ertrotzt - oder war sie nichts anderes als eine Zähmung rebellischer Kräfte? Diese Frage zieht sich auf die ein oder andere Art durch sämtliche Debatten in all den Jahren.
Kulturpolitiken

"Es geht um eine Sichtbarmachung der freien Kulturszene..."

Ein Gespräch mit Vertreterinnen der IG Kultur Wien zum Innovationspreis der freien Kulturszene Wiens Wie der Preis als Vernetzungsarbeit in der Wiener Kulturszene funktioniert.
Kulturpolitiken

Her mit einem politischen Radioprojekt!

Veronika Leiner Einige Anmerkungen zu politischen und alltäglichen Realitäten Freier Radios in Österreich.
Kulturpolitiken

Fuck the shitart, let's kill. Wenn die Post von Netznetz klingelt

Alf Altendorf Ein zugespitzer Kommentar zur Kommunikation in Netzkulturvillage.
Kulturpolitiken

Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

Martin Wassermair Was erwartet Österreich nach dem Ende der Wende? Ein Kommentar
Kulturpolitiken

"Aus Platzgründen untersagt..." Gegen die Aushöhlung der bürgerlichen Freiheiten

Solidaritätsgruppe Steter Tropfen höhlt den Stein: "Vater Staat" versucht seit längerem eine Aushöhlung des Grundrechts Versammlungsfreiheit - hier heißt es wachsam sein.
Fokus

¡No Pasarán!...oder sie kommen doch durch

Monika Mokre und Paul Stepan Über die Auswirkungen politischer Unkulturen des Verklagens oder was passiert, wenn sich Zwei streiten.
Kunstpraxen

Die Kunstministerin empfiehlt... MigraZine

Maria Hofer Ministra da Silva und Cristiane Tasinato Die beim letzten Wahlkampf angetretene Kunstministerin unterstützt das Online-Magazin von und für Migrantinnen.
Kunstpraxen

Sonstige. (Misslungener) Versuch, ein subjektives Szenario über Kulturarbeit in der EU zu kreieren

Christine Schöffler und Peter Blakeney Aktuelle Überlebensstrategien von KünstlerInnen sind nur dürftig dokumentiert und am wenigsten Information kommt von ihnen selbst.
Kosmopolitiken

Kunstfreiheit.ch

Annette Schindler und Felix Stalder Der freie Zugang zu als Voraussetzung der freien Entwicklung von Kultur
Kosmopolitiken

Medienaktivismus in Ost-Asien. Teil 1: Japan

Gabriele Hadl In Japan spürt man eine "Bewegung der Bewegungen zu Kommunikationsthemen" im Entstehen. Es ist höchste Zeit.
Kosmopolitiken

Die Überwindung der Enlargement Fatigue. Bulgarien und Rumänien werden nun doch "Europa"!

Dario Brentin Unter dem Deckmantel eines europäischen Kosmopolitismus und einer geeinten europäischen Kultur wurde politischer, ökonomischer und ideologistischer Interventionismus betrieben.
Kosmopolitiken

Hüpfende Peronisten . Zur Lateinamerika-Berichterstattung der Neuen Zürcher Zeitung

Jens Kastner Die NZZ ist auf erfrischende Weise einem Prinzip verpflichtet, das eigentlich dem Alternativmedienbereich zugerechnet wird: dem Standpunktjournalimus.
 
 

Erhältlich in folgenden Buchhandlungen:

  • a.punkt, 1010 Wien
  • Walther König, 1070 MQ
  • Anna Jeller, 1040 Wien
  • Phil, 1060 Wien
  • Leporello, 1010 Wien
  • Lentos, Linz
  • Pro qm, Berlin
  • b_books, Berlin

 

Kulturrisse -

Zeitschrift für radikaldemokratische Kulturpolitik

 

seit 1996

Oppositionen
gegenhegemoniale Konzepte und Unternehmen im zivilgesellschaftlichen Bereich

Kulturpolitiken
kritische Kommentare zu neuesten Entwicklungen der Kulturarbeit, Kulturpolitik, Kulturfinanzierung und der Kulturverwaltung

Kunstpraxen
Schlaglichter auf gelungene künstlerische Interventionen

Kosmopolitiken
Andocken an Diskurse jenseits der Grenzen des Nationalismus

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