Italienischer Cyberpunk — IG Kultur

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INHALT 01/2012

 

Italienischer Cyberpunk

Marco Deseriis

Die Entstehung einer radikalen Subkultur.

Es ist insofern keine einfache Aufgabe, eine Genealogie des italienischen Cyberpunk nachzuzeichnen, als hierfür mehrere Ausgangs- und Zielpunkte gewählt werden könnten. Dies gilt natürlich auch für jede andere genealogische Untersuchung, doch trifft es bei einem soziotechnischen Phänomen wie der kreativen Aneignung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKTs) durch oppositionelle Subkulturen und soziale Bewegungen besonders zu. In diesem Artikel, dessen Kürze eine besondere Art der Verdichtung und Vereinfachung erfordert, werde ich den italienischen Cyberpunk an der Schnittstelle von drei sehr verschiedenen und doch miteinander verbundenen Ebenen analysieren: anhand der öffentlichen Imagination, der technologischen Innovation und des sozialen Antagonismus. Erstens wird der Artikel zeigen, wie die US-amerikanische Cyberpunk-Literatur einen imaginären Raum schuf, den sich italienische AktivistInnen und Subkulturen auf originäre Weise angeeignet haben. Zweitens wird hervorgehoben, welche Schlüsselrolle Bulletin Board Systems (BBS) und öffentliche Kommunikationsnetzwerke wie FidoNet für die Herausbildung einer gegenöffentlichen Sphäre hatten. Und drittens wird der Text aufzeigen, dass KünstlerInnen und AktivistInnen, die mit Informationstechnologien experimentierten, ihre Wurzeln in einem bestimmten soziokulturellen Milieu hatten, das den italienischen Cyberpunk mit charakteristischen Merkmalen ausstattete.

Cyberpunk als Grundhaltung

Neben ihrer Bedeutung für die Veränderung des Science Fiction-Genres, für das öffentliche Verständnis von Informationstechnologien und für die Populärkultur generell hatte die US-amerikanische Cyberpunk-Kultur der 1980er und 1990er Jahre einen besonderen Effekt auf zeitgenössische italienische Subkulturen und soziale Bewegungen. Dieser Einfluss wurde zu einem Großteil durch die Kulturarbeit der Shake Underground Edizioni vermittelt, einem damals neu entstandenen Verlagshaus aus Mailand. Das Shake-Verlagskollektiv, dessen Wurzeln in der Mailänder Punk-Bewegung der frühen 1980er Jahre und vor allem im von Punks besetzten Stadtteilzentrum Virus lagen, begann 1987, das Magazin Decoder zu verlegen, das entlang zweier Untersuchungsebenen verlief: (1) die Untersuchung von Knotenpunkten und möglichen Allianzen zwischen verschiedenen urbanen Subkulturen wie Mods, Punks und Hip-Hoppers; (2) eine politische Lesart des Cyberpunk, die sich mit der Idee befasste, dass Informationstechnologien für Grassroot-Organisationen und die Demokratisierung der Mediensphäre eingesetzt werden können. (1)

Während Sterlings und Gibsons „Konsolencowboys“ als einsame Helden im Kampf gegen Megafirmen und künstliche Intelligenzen dargestellt (und verstanden) wurden, behauptete die Decoder-Gruppe, dass es im Cyberpunk einen Unterton gab, der sich für eine politische Interpretation anbot. Obwohl Sterling, Gibson, Stephenson und andere Cyberpunk-AutorInnen es nie auf diese Weise artikulierten, sah das Magazin Cyberpunk als eine Grundhaltung, eine kreative kulturelle und politische Orientierung, die anhand mehrerer, nur scheinbar unzusammenhängender subkultureller Praxen ausfindig gemacht werden könnte. Kurz gesagt: Cyberpunk war nicht so sehr an einem eigenen Stil erkennbar, sondern daran, dass es im Alltag ein Interesse daran gab, sich mit Technologie, Sprache, Musik und dem eigenen Körper zu beschäftigen. Laut Decoder konnte diese Grundhaltung – die Steven Levy mit dem Hacker-Motto „Always Yield to the Hands On Imperative!“ treffend zusammenfasste – anhand verschiedener Praxen beobachtet werden, von Phone-Phreaking, Hausbesetzungen, der Verwertung von Abfällen der Industrie und Robotik-Industrien, Hip-Hop, Medienpiraterie, Körpermodifikationen, Drogenexperimenten bis hin zu Online Identity Play. Im Jahr 1990 formalisierte die Decoder-Gruppe diese Ausführungen in ihrer Cyberpunk Anthologie Politischer Texte, einer Kollektion von Texten, die keinen englischsprachigen Gegenpart hat, obwohl die meisten Originale auf Englisch verfasst worden waren (vgl. Scelsi 1990).(2) Da mehr als 25.000 Kopien davon verkauft wurden, schuf der Band einerseits die finanzielle Grundlage für das Shake Underground-Verlagshaus und verlieh andererseits dem Cyberpunk eine soziale und politische Dimension, die ihm in der anglophonen Welt fehlte.(3)

Gegen-Öffentlichkeit

Ab 1989 begannen Mitglieder des Decoder-Shake-Kollektivs wie Ermanno „Gomma“ Guarneri und Raf „Valvola“ Scelsi mit ihrem Projekt, ein nationales Netzwerk von alternativen Bulletin Board Systems aufzubauen, das auf Fido-Technologie basierte. Nachdem sie mit Wau Holland vom Chaos Computer Club in Kontakt getreten waren, begann die Gruppe ihre Idee, ein alternatives Netzwerk im FidoNet zu entwickeln, weiter auszubauen (vgl. Scelsi 1991). Dieses nahm zuerst als echo mail message area im FidoNet und dann, nach 1993, als unabhängiges Netzwerk von BBS namens Cybernet Gestalt an.(4) Es muss hier betont werden, dass Cybernet zwar ein durchaus dynamisches und breit gefächertes Netzwerk war, jedoch durchaus nicht das erste oder einzige dieser Art. Tatsächlich waren die ersten Knoten des European Counter Network (ECN), einem Netzwerk, das der Koordinierung autonomer Bewegungen in Italien und Europa diente, bereits 1990 installiert worden; das Netzwerk wuchs in den darauffolgenden Jahren mit großer Geschwindigkeit. Weiters wurden andere Netzwerke wie PeaceLink, FreakNet und P-net geschaffen, die ein aktives Geflecht alternativer Netzwerke formten, in denen vielerlei Themen und Diskussionen ineinandergriffen und sich überschnitten.(5)

Der wesentliche Unterschied zwischen Cybernet und den anderen Fido-basierten Netzwerken dieser Zeit war jedoch, dass erstere die Telematik nicht nur als Technologie für die ungefilterte Verteilung von Inhalten sahen, sondern auch als neuen Organisationsmodus und als neuartige Sphäre für kommunikatives Handeln. Insofern wurde Cybernet der Inkubator einer Reihe von Pionierprojekten, in denen eine fortgeschrittene Analyse von IKTs mit aktivistischen und künstlerischen Experimenten verwoben wurde. So organisierte zum Beispiel im Jahr 1995 der toskanische Aktivist Tommaso Tozzi – Sysop bei Hacker Art BBS und Virtual Town TV – den ersten internationalen „Netstrike“ auf der Webseite der französischen Regierung, um gegen die Atomexperimente auf dem Mururoa Atoll zu protestieren. Im selben Jahr wurde Cybernet dazu verwendet, die ersten Interventionen des Luther Blissett-Projekts zu koordinieren, in dessen Rahmen dutzende AktivistInnen und KünstlerInnen einen gemeinsamen Namen annahmen, um die Massenmedien auszutricksen, Essays und Romane zu publizieren, psychogeografische Experimente durchzuführen, fiktionale satanische Kulthandlungen zu inszenieren, KünstlerInnen und Netzwerke zu erfinden und vieles mehr.(6) Außerdem bot das Netzwerk Raum, um auf nationaler Ebene Diskussionen zu führen, die sich mit Cyber-Rights, autonomen politischen Unternehmungen und mit der unabhängigen Verbreitung von Platten, Videos und Magazinen der italienischen Sozialzentren befassten.

Selbst-Organisation

Mehrere BBS von Cybernet, so wie der römische Knoten AvaNa BBS, wurden in besetzten Stadtteilzentren gehostet, die in den frühen 1990er Jahren zum Großteil von Studierenden, Arbeitslosen und prekär Beschäftigten genutzt wurden. Diese Welle der Besetzungen folgte dem Ausbruch von La Pantera im Jahr 1990 – eine mächtige Studierendenbewegung, die zu einer drei Monate lang anhaltenden Besetzung beinahe jeder italienischen Universität führte, um gegen die Privatisierung der höheren Bildung zu protestieren. Mit ihrer weit gestreuten sozialen Zusammensetzung und der einzigartigen Mischung politischer Kulturen und Subkulturen entwickelten sich die Sozialzentren zu einer soziopolitischen Parallelsphäre, in der eine große Bandbreite von Aktivitäten – unter anerem Demonstrationen, Festivals, Workshops, Tagesbetreuungseinrichtungen, Konzerte, Sportveranstaltungen und Ausstellungen – organisiert wurde. Da der italienische Cyberpunk an der Kreuzung dieser Praxen entstand, war er nicht nur eine kreative Haltung gegenüber Technologie, sondern vielmehr ein verkörperter soziotechnischer Prozess der Subjektivierung, der darauf abzielte, diese Praxen auf unterschiedlichste Arten zu verbinden und miteinander zu kombinieren.

Dies wird am Beispiel der Verschmelzung der illegalen Raveszene der Mitt- bis Spät-1990er Jahre mit traditionellen Demonstrationen deutlich – ein Aufeinandertreffen, aus dem die politisierten Straßenparaden entstanden, das heißt umherziehende Techno-Partys, die zum Beispiel die Legalisierung weicher Drogen, die Übergabe besetzter Sozialzentren an ihre BesetzerInnen sowie Rechte für MigrantInnen und prekär Beschäftigte forderten.(7) Weiters trat die Cyberpunk-Haltung in der Organisation der italienischen „Hack-Meetings“ zutage – Drei-Tages-Festivals, die von Sozialzentren in verschiedenen italienischen Städten selbst organisiert wurden und wo HackerInnen, AktivistInnen und KünstlerInnen seit 1998 zusammenkommen konnten.(8) Und mit der Milleniums-Wende fand diese kritische Grundhaltung ihre Fortsetzung in Telestreet, einem Netzwerk lokaler Piraten-TV-Stationen, welches das Monopol Silvio Berlusconis im Privatfernsehen und seinen Würgegriff auf staatliche Fernsehsender seit den frühen 2000 Jahren herauszufordern wusste. (9)

Conclusio

Vielleicht ist die wichtigste Lektion, die am italienischen Cyberpunk gelernt werden kann, eine historische, in der die Vorstellungskraft eine Hauptrolle in der Entstehung sozialer Kämpfe spielt. In den späten 1980 Jahren half Decoders Aneignung der Cyberpunk-Literatur – kombiniert mit der gleichzeitig stattfindenden Explosion einer alternativen Telematik – den sozialen Bewegungen in Italien, die schwere Niederlage der anni di piombo, die Heroinpandemie der frühen 1980er Jahre und die wild wuchernde Yuppie-Kultur dieser Zeit hinter sich zu lassen und die 1990er Jahre mit einem Blick nach vorne zu beginnen. Eine solche Verlagerung des Blickfelds wurde durch einen Schnitt durch die ideologischen Schichten der vorangegangenen Jahrzehnte erreicht – ein Hack, der von Punk begonnen worden war und den die Erfindung des Cyberspace weiter beschleunigte. Doch anstatt der Versuchung zu erliegen, digital zu werden und „die Realität hinter sich zu lassen“, betonten die italienischen Sozialbewegungen die kollektive und körperliche Aneignung neuer Technologien. Dieses Erbe kann, wie ich glaube, noch immer Früchte tragen, vor allem weil das Versprechen vom Cyberspace als einem neuen Grenzland und als Raum der absoluten Freiheit aus kommerziellen Gründen immer wieder erneuert wird, indem die IT-EnthusiastInnen als Individuen, als UserInnen und Konsumierende subjektiviert werden.

Fußnoten

(1) Für ein digitales Archiv der elf Ausgaben von Decoder: Rivista Internazionale Underground (1987-1997), siehe: www.decoder.it/archivio/shake/decoder/index.htm. Besucht am 17. April 2011.

(2) Sterling und Gibson anerkannten danach, dass die italienische, politische Lesart des Cyberpunk eine unvorhergesehene und originäre Wende ihres literarischen Schaffens war.

(3) Neben der Cyberpunk-Anthologie übersetzte Shake auch Bücher internationaler sowie italienischer AutorInnen, die eine wichtige Rolle in der Cyberpunkszene spielten. Der Shake-Katalog findet sich auf: www.shake.it.

(4) Das „Cyberpunk“-echo-mail-messagearea wurde 1991 durch Gomma und Tommaso Tozzi eingerichtet. Die ersten vier Cybernet-Nodes waren Senza Confine BBS (Macerata), Hacker Art BBS (Florenz), Decoder BBS (Mailand) und Bits Against The Empire BBS (Trento). Ein detaillierter Bericht der alternativen Telematik in Italien findet sich in Corinto/Tozzi 2002. Wikiartpedia.org, ein von Tozzi koordiniertes Bildungsprojekt, beinhaltet ebenso mehrere informative Artikel zu dieser Zeit (in italienischer Sprache).

(5) Das Wachstum dieser Netzwerke wurde durch Hardware 1 gehemmt, eine riesige Anti-Piraterie-Operation, die im Mai 1994 zur Beschlagnahmung und Schließung von über 100 BBS führte. Durchgeführt durch die italienische Guardia di Finanza und koordiniert durch die Staatsanwaltschaften Turin und Pesaro, hatte die gemeinsame Ermittlung den offiziellen Sinn einer Razzia im Bereich der Softwarepiraterie, ging jedoch weit darüber hinaus; gegen dutzende Sysops wurden Anzeigen erstattet, die sich später als vollkommen unbegründet herausstellten. Ein detaillierter Bericht der italienischen Razzia findet sich bei Ludlow 1996.

(6) Eine Geschichte des Luther Blisset-Projekts findet sich bei Deseriis 2011.

(7) Obwohl die Sozialzentren und andere aktivistische Gruppen seit der Mitte der 1990er Jahre Straßenparaden organisierten, ist das Phänomen bis vor Kurzem weiter gewachsen und wird von Grassroots-AktivistInnen nach wie vor für die effektivste Methode gehalten, große Menschenmengen zu mobilisieren. Unter den besser bekannten Street Parades in Italien gab es von 2001 bis 2010 die EuroMayDay-Parade in Mailand, die gegen die Prekarisierung von Arbeit und die EU-Migrationspolitik auftrat, oder seit 2007 die Bologna street rave parade für die Legalisierung von Drogen. Beide Events ziehen zehntausende „RaverInnen-Protestierende“ an.

(8) Das erste italienische Hackmeeting oder HackIT wurde 1998 von der CPA in Florenz veranstaltet, das zweite 1999 von The Bulk in Mailand und das dritte 2000 durch Forte Prenestino in Rom. Bei allen drei Veranstaltungen wurden die klassischen Workshops jedes Hackmeetings zu freier Software, Kryptographie und Online-Anonymität mit Seminaren zu einer Vielzahl von künstlerischen, kulturellen und politischen Themen gepaart, etwa zu Net Art, Tactical Media, Hacker Ethics und Digital Rights. Hackmeeting.org zeigt die Veranstaltungsliste jedes Hackmeetings und eine Liste der involvierten Gruppen.

(9) Telestreet entstand 2002, als eine Gruppe von MedienaktivistInnen aus Bologna OrfeoTV ins Leben rief, eine Piraten-TV-Station, die ihr Programm im Raum einiger weniger Blocks entlang einer Hauptstraße von Bologna ausstrahlte. Die Bewegung sprang innerhalb kurzer Zeit auf weitere italienische Städte über, in denen unlizenzierte Sender lokal ausstrahlten und ihre Programme befüllten, indem sie Inhalte untereinander über die Seite NGVision.org austauschten. Ein Bericht dieses Phänomens findet sich bei Berardi et al. 2009.

Marco Deseriis promovierte im Bereich „Medien, Kultur und Kommunikation“ an der New York University und ist derzeit Post-Doktorand am Eugene Lang College der New School for Social Research in New York.

Anmerkung

Der vorliegende Artikel ist der gekürzte Vorabdruck eines Beitrags aus dem Buch: Apprich, Clemens/Stalder, Felix (Hg.) (2012): Vergessene Zukunft. Radikale Netzkulturen in Europa. Bielefeld (transcript Verlag).

Literatur

Berardi, Franco „Bifo“/Marco Jacquemet/Gianfranco Vitali (2009): Ethereal Shadows: Communications and Power in Contemporary Italy, New York: Autonomedia.

Corinto, Arturo di/Tozzi, Tommaso (2002): Hacktivism: La Libertà nelle Maglie della Rete, Rom: Manifestolibri.

Deseriis, Marco (2011): „,Lots of Money Because I am Many‘: The Luther Blissett Project and the Multiple-Use Name Strategy“. In: Begüm Özden Firat und Aylin Kuryel (Hg.): Cultural Activism: Practices Dilemmas and Possibilities, Thamyris/Intersecting: Place Sex and Race, Vol. 21, Amsterdam: Rodopi. 65-93.

Ludlow, Peter (1996): „Hardware 1: The Italian Hacker Crackdown“. In: P. Ludlow (Hg.): High Noon on the Electronic Frontier: Conceptual Issues in Cyberspace, Cambridge, Mass.: MIT Press, S. 487-505.

Scelsi, Raf „Valvola“ (Hg.) (1990): Cyberpunk. Antologia di Testi Politici, Mailand: Shake.

Scelsi, Raf „Valvola“ (1991): „Rete informatica alternativa“. Decoder: Rivista Internazionale Underground, No. 6, Milano.

Erhältlich in folgenden Buchhandlungen:

  • a.punkt, 1010 Wien
  • Walther König, 1070 MQ
  • Anna Jeller, 1040 Wien
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  • Leporello, 1010 Wien
  • Lentos, Linz
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