Die Rache der Provinz ... und die Pflicht zur Entprovinzialisierung — IG Kultur

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Die Rache der Provinz ... und die Pflicht zur Entprovinzialisierung

Oliver Marchart

Von den Medien werden die Landtagswahlen in Tirol, Oberösterreich und schließlich Kärnten zu Schicksalswahlen für die Koalition hochstilisiert. Ob sie das nun sind oder nicht, sei dahingestellt. Als Messlatte wird an die Parteien auf jeden Fall die letzte Nationalratswahl angelegt werden, aus der Schüssel als scheinbarer Triumphator hervorging, auch wenn das Regierungsbündnis insgesamt an Stimmen und Mandaten verloren hatte. Es empfiehlt sich also, noch einmal kurz den Blick zurückzuwerfen. Dabei könnte sich zeigen, dass nicht nur die anstehenden Landtagswahlen zum Teil nach Bundeslogik ausgefochten werden, sondern umgekehrt die letzten Nationalratswahlen selbst nach der Logik von Landeswahlen, ja Provinzwahlen funktioniert hatten. Natürlich wurden die Nationalratswahlen von der ÖVP aus vielen verschiedenen Gründen gewonnen, von denen ja einige in den darauffolgenden Analysen breit ausgewalzt wurden. Darunter fällt die gelungene Inszenierung Schüssels als Retter vor den Geistern, die gerade er gerufen hatte. Doch die wesentlichste Ursache für den Ausgang der letzten Nationalratswahlen - und der Ausgangspunkt für die kommenden Landtagswahlen liegt anderswo. Ich denke, dass das Wahlergebnis interpretiert werden kann als Rache der Provinz.

Im übertragenen Sinn ist Provinz ein anderer Name für strukturellen Mangel an Informations- und Interpretationsmöglichkeiten. Nehmen wir das Beispiel Regierungsverhandlungen. Bis heute glaubt Van der Bellen, die ÖVP hätte ernsthaft mit ihm verhandelt. Damit zeigt er aber nur, dass er den "Intelligenztest", dem die ÖsterreicherInnen - Robert Schindel zufolge - qua Wahlen unterzogen wurden, genausowenig bestand wie all die ÖVP-Wähler, die wirklich dachten, Schüssel sei die Alternative zur FPÖ und nicht deren engster Verbündeter.1) Was Schindel als Mangel an politischer Intelligenz erscheinen mag, ist in Österreich aber ein Mangel an Interpretationsangeboten. Es war erstaunlich zu beobachten, wie nahezu alle größeren Medien das Spiel der ÖVP mitspielten. Die Dummheit gipfelte in einer Kommentatorenkampagne für Schwarz-Grün, die Schüssels Schmiere mit allgemeiner credibility versorgte. Kaum ein Medium benannte die Schmiere als Schmiere. Sicher gab es in den bürgerlichen Medien auch ein kalkuliertes Interesse daran, Schüssels Ablenkungs- und schließlich Legitimierungsstrategie für eine Neuauflage von Schwarz-Blau zu unterstützen. Dass aber das schwarz-grüne Phantasma nahezu flächendeckend für realistisch erachtet wurde (und bis heute als seriöse Option gehandelt wird), hat mit etwas zu tun, das man vielleicht weniger als Hegemonie der öffentlichen Dummheit in Österreich bezeichnen sollte denn als Hegemonie des Provinziellen. Vorausgesetzt, wir verstehen Dummheit und Provinzialismus als öffentliche, d.h. nicht als individuelle, sondern als strukturelle Kategorie, sprich: als Mangel an Interpretationsangeboten.

Man muss sich nur den Zustand der Presselandschaft ansehen. Zusammen mit der ökonomischen Medienkonzentration gibt es in Österreich das Meinungsmonopol eines Kommentatorenkartells, das als autoreferentielles System funktioniert. (Zur Vollendung wird dieses System in den Kommentaren Peter Michael Lingens' gebracht, die sich praktisch nur noch auf sich selbst beziehen und davon handeln, warum ihr Autor mit seinen früheren Kommentaren immer schon recht oder fast recht gehabt hat). Am Laufen hält sich das System durch minimalste Variation ein und derselben Meinung; wirklich alternative Interpretationsmöglichkeiten werden hingegen ausgeschlossen. Das funktioniert selbst dort, wo es, wie in der Kommentierung von Schüssels Verhandlungsstrategie, ganz eindeutig an der Realität vorbeigeht. Am Schluss hatten selbst Schüssels Gegenspieler wie Van der Bellen das, was sie täglich in der Zeitung lasen, vollständig verinnerlicht.2)

Provinzialismus ist also zum einen ein struktureller Mangel an Informations- und Interpretationsmöglichkeiten. Hinzu kommt, dass die Welt der Provinz auch deshalb so eingeengt ist, weil das einzig noch bleibende Interpretationsmaß das Immer-schon-Bestehende ist. Auch in diesem Sinn war die Wahl der ÖVP nichts anderes als die Wahl der Provinz durch die Provinz. Im übertragenen "strukturellen" wie im wörtlichen Sinn: Es war eine klare Entscheidung für das Dirndl in der Politik, für politische Wallfahrten, für Regierungswanderungen, für einen Ziehharmonika spielenden Kanzler, gegen Partys und für Kinderkriegen, für provinzialistische Kulturpolitik, für internationale Isolation und nationale Borniertheit, für Staatsrassismus und insgesamt für politischen Katholizismus, Sozialistenhatz und die Wiederbesinnung auf die Traditionen des Austrofaschismus. Es ist wohl kein Zufall, dass die ÖVP die Wahlen, wie die Statistiken belegen, am Land gewonnen hat. Also dort, wo die Provinz noch so richtig zu ihrem Provinzialismus steht.

Nun ist, wie Adorno so schön sagte, keinem Menschen "vorzuhalten, dass er vom Lande stammt, aber auch keiner dürfte daraus sich ein Verdienst machen und dabei beharren". Denn: "wem die Emanzipation von der Provinz missglückte, der steht zur Bildung exterritorial." Adorno nennt diese Emanzipation die "Pflicht zur Entprovinzialisierung", die als Pflicht besteht, weil die "fortdauernde Divergenz von Stadt und Land" eine der Gestalten sei, in denen Barbarei sich fortsetze. Hingegen wird das Individuum, nach Adorno, "mündig überhaupt nur dann, wenn es aus der Unmittelbarkeit von Verhältnissen sich löst, die keineswegs naturwüchsig sind, sondern bloß noch Rückstand überholter historischer Entwicklung, eines Toten, das nicht einmal von sich selbst weiß, dass es tot ist." Was die Realisierungschancen solcher Entprovinzialisierung der Provinz betrifft, bleibt Adorno aber skeptisch.

"Ich weiß, dass kein Mensch etwas dafür kann, ob er ein Städter ist oder im Dorf groß wird. Ich registriere dabei nur, dass wahrscheinlich die Entbarbarisierung auf dem platten Land noch weniger als sonstwo gelungen ist. Auch das Fernsehen und die anderen Massenmedien haben wohl an dem Zustand des mit der Kultur nicht Mitgekommenseins nicht allzuviel geändert. Mir scheint es richtiger, das auszusprechen und dem entgegenzuwirken, als sentimental irgendwelche besonderen Qualitäten des Landlebens, die verlorenzugehen drohen, anzupreisen. Ich gehe so weit, die Entbarbarisierung des Landes für eines der wichtigsten Erziehungsziele zu halten."

Auch wenn in Österreich das Land weniger platt als hoch ist, und auch wenn wir die Arroganz des Städters einmal wegstreichen, die aus Adorno spricht (der übrigens seine Ferien immer in den Alpen verbrachte), so ist die radikale Art, in der Adorno sich dem Rätsel des Landes nähert, hilfreich. Das zentrale Rätsel des Landes lautet nämlich: Warum weiß das, was schon längst tot ist (der provinzielle "Rückstand überholter historischer Entwicklung"), von sich nicht, dass es tot ist? Warum hat beispielsweise Elisabeth Gehrer, katholische Volksschullehrerin vom Lande, keine Ahnung, dass ihr geliebter Wertekanon realgesellschaftlich tot ist? Gehrer läuft im Leben herum wie Nicole Kidman in Alejandro Amenábars Gruselfilm The Others, in dem Kidman sich und ihre Kinder die ganze Zeit gegen Gespenster verteidigt, nur um am Schluß des Films draufzukommen, dass in Wahrheit sie selbst es ist, die tot ist und nun von den Lebenden heimgesucht wird. Eine Selbsterkenntnis, die Gehrer noch abgeht.

Adorno hilft uns bei der Auflösung dieses zentralen Rätsels - warum weiß das Tote von sich nicht, dass es tot ist? - leider nicht weiter, denn er ist kein politischer Theoretiker. Die Antwort auf das Rätsel kann nur im Politischen gefunden werden, insofern nämlich das Tote politisch am Leben erhalten wird. Zum Beispiel glaubt keiner mehr an die Dogmen der Kirche, auch am Land nicht, die meisten gehen noch nicht einmal zum Gottesdienst (selbst im scheinbar heiligen Land Tirol ) - im politischen Diskurs der Provinz, d.h. im Katholizismus als Landesdoktrin aber ist das Tote springlebendig. Das Land (oder in Adornos etwas fragwürdigem Begriff: die "Barbarei") besteht fort in der und durch die Hegemonie des Provinziellen. Genau darin liegt das Erfolgsgeheimnis der ÖVP: sie ist der Hegemon der Provinz.

Während diese Tatsache in Bezug auf die Landesebene immer schon unbestritten war, konnte die ÖVP sie auf Bundesebene bis zur Übernahme der Kanzlerschaft in den letzten Jahrzehnten nur gebremst ausspielen. Erst als die Partei der Provinz mit einer zweiten Provinzpartei zusammen eine Regierung der Provinz bilden und alle Institutionen mit Provinzlern umbesetzen konnte, war auch der Bund und waren alle nationalen Institutionen und Medien endgültig durchprovinzialisiert. Das zeigt, dass Provinz in letzter Instanz keine geographische, sondern eine politische Kategorie ist: Obwohl sich eine gewisse geographische Verdichtung am Lande nicht bestreiten läßt, ist Provinzialität eine letztlich standortungebundene Ideologie. Im ideologischen Sinn von Provinzialität kann Provinz überall sein. Um ein typisches Beispiel aus dem Kunstbetrieb zu nennen: Die hypnotische Gewalt, die New York über bestimmte lokale Szenen (besonders eben die österreichische Kunstszene) ausübt, hat durchaus etwas mit Provinzialität zu tun. In solchen Fällen bleibt "die Stadt" - gerade als Faszinosum - der Perspektive der Provinz verhaftet. Der provinzielle Blick macht die Stadt selbst gerade dort zur Provinz, wo er aus leuchtenden Augen auf sie fällt. Urbanitätshuberei, also die Stadt als Faszinosum, ist nur die spiegelverkehrte Seite des ländlichen Ressentiments gegen alles Urbane.

Aber bleiben wir bei der Politik. Auch hier zeigt sich, dass es eine urbane Provinzialität gibt. Der innere Widerspruch der Grünen, der nicht zuletzt an den verschiedenen innerparteilichen Verwerfungen anlässlich der Koalitionsgespräche mit der ÖVP abzulesen war, zeigt: Die Grünen sind eine urbane und zugleich provinzielle Partei. Sowohl geographisch wie politisch. Die bis heute nicht endgültig beantwortete Frage war ja: Reihen sich die Grünen in die konservative Koalition der Rächer der Provinz ein (eine Option, die gerade von der geographischen Provinzfraktion favorisiert wurde) oder nehmen sie auf das urbane Publikum Rücksicht (die Option der gescheiterten linken Wiener Fraktion). Dieses Dilemma hat letztlich etwas mit dem Land/ Stadt-divide zu tun, kann aber nicht auf ihn reduziert werden, da das Land immer auch in der Stadt und die Stadt immer auch im Land zu finden ist: Christoph Chorherr etwa ist die grün-bürgerliche Stimme des Provinziellen in der Stadt, dem Provinzialismus der ÖVP näher als der Urbanität von Teilen seiner eigenen Partei.

Umgekehrt könnte die Hegemonie der ÖVP am Land nicht bestehen, wäre sie völlig modernisierungs- und urbanisierungsfeindlich. Prölls niederösterreichischer Wahlkampf imitierte die klassische CSU-Synthese von Laptop und Lederhose. Josef Pühringer, der letzte überlebende österreichische Josephinist, ist in vieler Hinsicht sogar weitaus urbaner und aufgeklärter als viele Grüne, wenn auch nur im Sinn des aufgeklärten Absolutismus. Zugleich ist der ungeschlagene Meister aller Selbstprovinzialisierung in der Politik gerade der Bürgermeister des einzig wirklich urbanen Zentrums Österreichs. Michael Häupls Inszenierung provinzieller "Volksnähe" bis zur Selbstverleugnung mag ein Meisterstück des Politikermarketings sein. Die unangenehme Begleiterscheinung: die Stadtpolitik selbst definiert sich immer mehr als "Landes-Politik" - als Provinzinteressenpolitik im Verein mit den anderen Bundes-"Ländern" - und nicht als Gegenmodell zum FPÖVP-Provinzialismus. Statt sich etwa für die Streichung von Bundessubventionen an die Wiener Festwochen und unzählige kulturelle wie gesellschaftspolitische Initiativen zu revanchieren, spendiert Häupl Unsummen für das "Haus der Heimat". Die Stadt fördert den rabiatesten aller Provinzialismen, den der sogenannten "Heimat-Vertriebenen". Damit hat sich der Antifaschismus der Wiener SPÖ als leeres Gerede und hat Häupl letztlich seine Kompatibilität mit dem Regierungsprovinzialismus erwiesen. Obwohl er auf einem urbanen Protestticket gegen die Regierung und nicht zuletzt gegen die ÖVP die eigene Landtagswahl gewann, sind Häupls großkoalitionäre Präferenzen bekannt. Vom Gegenmodell Wien ist nichts mehr sichtbar. Die gespielte Provinz frisst ihre eigenen Kinder. Obwohl immer unwahrscheinlicher, wäre eine Regierung Pröll-Häupl wohl das Provinziellste, was menschlicher Vorstellungskraft entspringen könnte.

Vor diesem Hintergrund lässt sich jetzt schon sagen, dass die kommenden Landtagswahlen keine politischen Erdbeben bringen werden: Sollte die ÖVP im einen oder anderen Bundesland an der Absoluten vorbeischrammen, wäre dies keine Widerlegung ihrer Hegemonie oder der Hegemonie der Provinz schlechthin. Und dass die FPÖ die Rache der Provinz nun am eigenen Leib erfahren wird, ist wiederum kein Beleg für die gelungene Urbanisierung des Landes, sondern nur eine Niederlage der blauen gegenüber der schwarzen Provinz. Die Entprovinzialisierung des Landes müsste jedoch auf zwei Ebenen zugleich angegangen werden. Auf der Ebene politischer Repräsentation, denn von hier aus wird die Herrschaft über den Apparat und über Machtpositionen vergeben (auf dieser Ebene sieht es schlecht aus). Und auf der Ebene des Alltags. Adorno macht hier ein paar scheinbar abstruse Vorschläge:

"Ich dächte an eine Reihe von Möglichkeiten. Eine wäre - ich improvisiere -, dass Fernsehsendungen geplant werden unter Berücksichtigung von Nervenpunkten jenes spezifischen Bewusstseinszustands. Dann könnte ich mir vorstellen, dass etwas wie mobile Erziehungstruppen und -kolonnen von Freiwilligen gebildet werden, dass sie aufs Land fahren und in Diskussionen, Kursen und zusätzlichem Unterricht versuchen, die bedrohlichsten Lücken auszufüllen. Ich verkenne dabei freilich nicht, dass solche Menschen sich schwerlich sehr beliebt machen werden. Aber es wird dann doch ein kleiner Kreis um sie sich bilden, der anspricht, und von dort könnte es vielleicht ausstrahlen."

Das klingt heute etwas weltfremd, ich behaupte aber, dass genau das zur Zeit passiert. Die "mobilen Erziehungstruppen und -kolonnen von Freiwilligen", von denen Adorno spricht, sind seit langem unterwegs. Es handelt sich um jene Medien- und Kulturinitiativen, die an der Entprovinzialisierung der Provinz arbeiten. Auf der Ebene des Alltags und der "Soziokultur" lässt sich daher sehr genau unterscheiden, welche zivilgesellschaftlichen Akteure die Hegemonie der Provinz unterstützen und welche sie vor Ort angreifen. Das Problem ist bloß, dass die Asterix&Obelix-Politik; vereinzelter Initiativen im Kampf mit den übermächtigen Provinzimperien noch keinen Gegen-Hegemon erzeugt hat. Trotz Vernetzungsbemühungen bleiben sie relativ verstreut. Auf der makropolitischen Ebene fehlt die Repräsentation - und die traditionellen Parteien übernehmen diese Rolle kaum. Solange aber keine politische Kraft in Sicht ist, die beide Ebenen - die der politischen Repräsentation und die der "Soziokultur" - miteinander artikuliert, wird alles nur Flickwerk bleiben, und die Provinz wird weiter Rache nehmen an ihren Feinden. Die Hegemonie der Provinz in Österreich, soviel lässt sich sagen, bleibt nach den kommenden Landtagswahlen ungebrochen. Wollen wir hoffen, dass Asterix&Obelix; ebenso ungebrochen bleiben.


Oliver Marchart ist politischer Theoretiker und lehrt an der Universität Basel.


1) So Van der Bellen noch im ORF-Sommergespräch vom August 2003: "Ich glaube, auch die ÖVP-Seite hat zumindest lange Zeit ernsthaft verhandelt. Irgendwann ist es dann gekippt. Wir haben beide, ÖVP und Grüne, bestimmte Fehler gemacht, die man sich merken muss und beim nächsten Mal nicht machen würde. Vielleicht haben wir mehr Fehler gemacht, für uns war es das erste Mal, für die ÖVP das x-te Mal."

2) Dass dieses System nicht lernfähig ist, zeigt sich auch daran, dass Schüssel ja schon bei den endlosen Koalitionsverhandlungen, die zur ersten ÖVP/FPÖ-Koalition geführt hatten, dieselbe Strategie verfolgt hatte.

 
 

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