Kulturpolitiken — IG Kultur

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Kulturpolitiken

Willkommen in Disneybruck. Kultur braucht Raum - auch in Tirols Landeshauptstadt!

Sylvia Riedmann Die Forderung der jungen Kunst- und Kulturszene nach Raum in Innsbruck ist zum symbolischen Element in der politischen Auseinandersetzung mit der verknöcherten Innsbrucker Politik geworden. Die Kratzer am scheinbar ehernen Gewand der bestehenden hegemonialen Dominanz sind zu offensichtlich, der Bruch mit ihr zu deutlich.

Aschermittwoch ist immer. Eine Zwischenbilanz über eine kulturpolitische Initiative

Gerhard Marschall Der von der FPÖ erhobene Vorwurf, Kulturvereine würden sich zu Aschermittwoch in die Politik einmischen, war richtig und zugleich lächerlich. Dass sich Parteien anmaßen, von anderen absolute politische Keuschheit zu verlangen, sich selbst aber jede Parteilichkeit genehmigen, ist eine der vielen österreichischen Sonderbarkeiten.

"... die Arbeit funktioniert."

Pierangelo Maset Das Kunstsystem legitimiert seine Existenz in einer ökonomisierten Gesellschaft durch Leistung und Wertbildung. Dabei sind auch die antithetischen Positionen gefragt.

Prekäre Arbeitsverhältnisse für alle? Kunst, Kultur, Wissenschaft als (negative) Avantgarde (alt-)neuer (Erwerbs)Arbeitsverhältnisse oder "Selbständig waren wir ja schon immer"

Andrea Ellmeier Der Zusammenbruch der New Economy-Märkte änderte gar nichts am zuvor herausgebildeten Anforderungsprofil für Jobsuchende im kreativen Sektor - nein, vielmehr begannen sich seither die an die Medien- und KulturarbeiterInnen, an die sogeannten "Kreativen", an Content-LieferantInnen herangetragenen Anforderungen auf immer mehr gesellschaftliche Bereiche auszudehnen.

Dienst und Leistung. Personalentwicklung für "creative industries"

Andrea Knobloch Das Schatzkästlein Kunst - als beigestellter Zierat vielseitig verwendbar, ob es sich nun um Kochkunst, Gartenkunst, Lebenskunst oder eben die "Kunst der Selbständigkeit" handelt - wird durch das Zauberwort "Dienstleistung" für eine kommerzielle Realisierung innerhalb der sogenannten Kulturwirtschaft bzw. den "Creative Industries" erschlossen.

Kultur und GATS: Von der Notwendigkeit des Öffentlichen

Therese Kaufmann, Urban Regensburger Kultur ist nicht nur "öffentliches Gut", sondern schafft auch Öffentlichkeiten. Nun stehen die GATS-Verträge als Bedrohung im Raum. Wo bleibt die Position der österreichischen Regierung? Wie findet die öffentliche Debatte dazu statt und worüber wird konkret diskutiert?
 
 

Erhältlich in folgenden Buchhandlungen:

  • a.punkt, 1010 Wien
  • Walther König, 1070 MQ
  • Anna Jeller, 1040 Wien
  • Phil, 1060 Wien
  • Leporello, 1010 Wien
  • Lentos, Linz
  • Pro qm, Berlin
  • b_books, Berlin

 

Kulturrisse -

Zeitschrift für radikaldemokratische Kulturpolitik

 

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